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Für Dienstleister · Ihr Nutzen

Der Bericht geht raus. Der Kunde bleibt.

Der Bericht ist fertig, wenn Sie vom Hof fahren. Ihr Kunde sieht seine Anlagen jeden Tag in Ihrem Portal. Und die Wiederholungsprüfung meldet sich bei ihm — mit Ihrem Namen, bevor ein anderer anruft.

Vier Momente, in denen Sie den Unterschied merken

Prüfen ist Ihr Handwerk. Was danach kommt, kostet Sie aktuell den ruhigen Abend.

17:30 Uhr, Rückfahrt vom Kunden.

Heute

Auf dem Beifahrersitz: Zettel, Fotos auf dem Telefon, ein Messgerät voller Werte. Der Bericht entsteht heute Abend am Schreibtisch — oder am Wochenende.

Mit Innuvis

Der Bericht war fertig, als die letzte Messung erfasst war: in Ihrem Layout, mit Ihrem Logo, mit Messwerten, Fotos und Maßnahmen. Der Kunde hat ihn, bevor Sie zu Hause sind. Der Abend gehört dem nächsten Angebot.

Vierzehn Monate später.

Heute

Die Wiederholungsprüfung wäre fällig. Ob der Kunde daran denkt — und ob er dann Sie anruft oder den, der zuletzt bei ihm war — wissen Sie nicht.

Mit Innuvis

Die Ampel im Portal Ihres Kunden war vier Wochen vor der Fälligkeit auf Gelb gesprungen, die Benachrichtigung trug Ihren Namen. Der Folgeauftrag ergab sich von selbst.

Der Kunde fragt nach dem Bericht von vor zwei Jahren.

Heute

Suchen im Archiv, im Postfach, auf dem alten Rechner. Zwanzig Minuten für eine Auskunft, die nichts einbringt.

Mit Innuvis

Der Kunde schaut selbst nach — in seinem Bestand, in Ihrem Portal. Historie, Messwerte, Fotos. Ihr Telefon bleibt still.

Der Kunde fragt nach einer Leistung außerhalb Ihres Programms.

Heute

Sie geben ihn an einen Kollegen weiter. Der steht dann bei Ihrem Kunden in der Halle und sieht auch die Druckluftleitungen.

Mit Innuvis

Der Kunde bucht das Modul in Ihrem Portal, unter Ihrer Marke. Die Aufnahmen macht ein Thermograf, die Befunde landen an seinen Anlagen — bei Ihnen. Sie erhalten eine Provision auf den Endkundenpreis, und der Bestand, der den nächsten Auftrag begründet, bleibt bei Ihnen.

Prüfbericht Elektro-Thermografie nach DIN 54191: Objektdaten, Tabelle der geprüften Einrichtungen mit Befund je Feld, Prüfer und Begleitperson, Betriebsart und verwendete Messgeräte.
Beispielbericht im Innuvis-Layout. Im White-Label trägt derselbe Bericht Ihr Logo, Ihre Farben und Ihren Kopf.

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Sechs Funktionen, übersetzt

Oben steht, was Sie davon haben. Darunter steht, welche Funktion das liefert — als Beleg, nicht als Werbung.

Ihre Marke ist jeden Tag sichtbar, statt einmal im Jahr auf irgendeinem Deckblatt.

Portal, App und Bericht tragen Ihr Logo und Ihre Farben. Auf Wunsch auch die Prüfplakette und der Tag an der Maschine. Ihr Kunde meldet sich bei Ihnen an, nicht bei einem Softwarehersteller.

Dahinter steckt: White-Label in Portal, App, Bericht, Plaketten und Tags.

Sie legen Kunden an, wann Sie wollen.

Die Benutzer- und Kundenverwaltung liegt vollständig bei Ihnen: Kunden, Rollen, Zugänge — ohne Ticket bei uns, ohne Wartezeit.

Dahinter steckt: Mandantenfähige Benutzerverwaltung.

Auch ohne Netz beim Kunden erfassen Sie weiter.

Die App für iOS, Android und Windows arbeitet offline. Keller, Hallen ohne Empfang, fremdes Werksgelände: Alles wird vollständig erfasst und gleicht sich später ab.

Dahinter steckt: Offline-App mit Abgleich.

Aus dem Einmalauftrag wird wiederkehrender Umsatz.

Statt Berichte zu verschicken, geben Sie Ihren Kunden einen Zugang zu ihrem eigenen Bestand — in Ihrem Design, gegen eine Lizenz. Jeder angeschlossene Kunde zahlt jedes Jahr, ohne dass die Software mehr Arbeit macht.

Dahinter steckt: Lizenzmodell für Kundenzugänge.

Auftrag im ERP, Kunde im CRM, Bericht im Dokumentenmanagement — ohne Abtippen.

Die Schnittstelle bindet Ihre Systeme an, damit Auftrags- und Kundendaten nur an einer Stelle gepflegt werden.

Dahinter steckt: API-Schnittstelle.

Einrichtung statt Entwicklungsprojekt.

Innuvis läuft. Auf Sie kommt keine Entwicklungsphase zu, sondern eine Einrichtung: Logo, Farben, Berichtslayout, Benutzerverwaltung, Schulung. Danach ist das System Ihres.

Dahinter steckt: White-Label ohne eigene Entwicklung.

Acht Module. Für welchen Dienstleister, mit welchem Ergebnis.

Vier Module sind im täglichen Einsatz, die Ortsfeste Prüfung ist in der Umsetzung, drei weitere werden 2026 fertiggestellt. Das steht an jeder Karte — wir sagen, was fertig ist und was noch kommt.

DIN EN ISO 11011Im Einsatz

Für: Leckageortung an Druckluft, Stickstoff, Sauerstoff

Statt eines PDF ein Bestand, der den Folgeauftrag begründet.

Ihr Kunde bekommt jede Leckstelle mit Preis, Ersatzteil und CO₂ in seinem Portal. Beim Wiederholungsaudit sehen Sie sofort, was seit dem letzten Mal behoben wurde — das stärkste Argument für den nächsten Termin, das es in diesem Geschäft gibt.

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DIN VDE 0105-100In Umsetzung

Für: Elektroprüf-Dienstleister

Ein gepflegter Anlagenstamm statt eines Berichtsstapels.

Messwerte in der App oder per Excel aus dem Prüfgerät, Bericht auf Knopfdruck, Mängel als Maßnahme mit Frist. Die Wiederholungsprüfung meldet sich bei Ihrem Kunden, bevor jemand anders anfragt.

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DIN VDE 0701/0702Fertigstellung 2026

Für: Prüfdienstleister nach DGUV Vorschrift 3

Viele Kunden, viele Geräte, jedes Jahr — ohne Zettelwirtschaft.

Der Regelfall im Prüfgeschäft. Bestand je Kunde unter Ihrer Marke, Berichte in Ihrem Layout, Plaketten und Tags mit Ihrem Branding, Ampel für die Wiederholungsprüfung.

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VdS 6021 · DIN 54191Im Einsatz

Für: Thermografen und Sachverständige

Der Bericht ist Ihr Produkt — er entsteht schon an den Messpunkten.

VdS-konform, in Ihrem Layout, mit Wärmebild, Realbild, Fehlergruppe und Maßnahme. Ihre Kunden sehen offene Befunde bei Ihnen statt in einem PDF-Anhang von vor acht Monaten.

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DGUV Regel 113-020Fertigstellung 2026

Für: Hydraulik- und Wartungsbetriebe

Die fälligen Leitungen des nächsten Quartals sind Ihr Auftragsvorrat.

Sie führen den Schlauchbestand Ihrer Kunden, disponieren das Material vorher und liefern statt eines Lieferscheins einen Bestand mit den nächsten Fälligkeiten.

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BetrSichV · DGUV Information 208-016Im Einsatz

Für: Prüfdienstleister und Facility Management

Einige hundert Arbeitsmittel je Kunde, planbar jedes Jahr.

Ein bis zwei Minuten je Leiter für die Aufnahme, Protokoll in Ihrem Layout, die Ampel kündigt die nächste Prüfung an. Ein überschaubares Thema, mit dem viele Partner anfangen.

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API · OPC UA · MQTTIm Einsatz

Für: Energiedienstleister und Druckluft-Systemhäuser

Die Datenbasis Ihrer Beratung — im eigenen Portal.

Der gemessene Sockelverbrauch beim Kunden ist zugleich das beste Argument für das Leckage-Audit danach. Beides steht im selben System, beides trägt Ihren Namen.

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Fristen und AufgabenFertigstellung 2026

Für: Wartungsdienstleister

Sie sehen, welche Aufträge im nächsten Quartal auf Sie zukommen.

Die Fälligkeiten Ihrer Kunden — auch dort, wo keine Prüfnorm greift. Der Kunde sieht seine Termine bei Ihnen; Sie sehen Ihre Auslastung.

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Wie sich das rechnet

Die Konditionen hängen an Ihrem Zuschnitt und stehen deshalb nicht als Liste hier. Drei Dinge stehen trotzdem fest.

749 €

netto im Jahr zahlt Ihr Kunde für das Leckagemanagement — der Listenpreis von der Preisseite, derselbe, den er auch direkt bei uns zahlen würde. Sie werden also nicht unterboten. Der Preis ist vorgegeben; Sie müssen keinen erfinden.

unbegrenzt

Nutzer je Modul, ohne Aufschlag je Kopf. Ab welchem Kunden sich Ihre Lizenz trägt, rechnen wir im Partnergespräch an Ihren Zahlen durch.

14.980 €

netto wiederkehrender Jahresumsatz bei zwanzig Leckage-Kunden (20 × 749 €) — aus Zugängen, die Sie einmal einrichten. Dazu kommt die Provision auf Module, die Ihre Kunden selbst buchen.

Innuvis kommt aus dem Betrieb von rawe hermetics — seit 2014 im Druckluftbereich, über 800 durchgeführte Audits, über 50.000 dokumentierte Leckagen.

Leckagen-Dashboard in Innuvis: 3.325 erfasste Leckagen, davon 1.510 unrepariert und 1.815 repariert, dazu Kacheln für jährliches Einsparpotenzial, Einsparpotenzial je Leckage und erzielte Ersparnis.
Daten aus einem echten Auditbestand eines Industriekunden, anonymisiert. Das sieht Ihr Kunde in seinem Portal — bei Ihnen, unter Ihrer Marke.

Konditionen im Detail

Fragen, die Partner vor dem Gespräch stellen

Offen beantwortet, inklusive der Stelle, an der es auf den Einzelfall ankommt.

Wie schnell ist der erste Kunde in meinem Portal?

Das Modul steht in der Regel innerhalb von 48 Stunden unter Ihrer Marke bereit, sobald uns Logo, Farben und Berichtslayout vorliegen. Der Rest hängt am Bestand Ihres ersten Kunden: Hat er eine gepflegte Geräte- oder Anlagenliste, importieren Sie sie und die erste Prüfrunde läuft in der App; fängt er bei null an, erfassen Sie parallel zur ersten Prüfung. Der erste Bericht trägt in beiden Fällen Ihren Kopf.

Ab wann trägt sich die Lizenz?

Das hängt an den Modulen, an Ihrer Kundenzahl und daran, ob Ihre Kunden eigene Zugänge bekommen. Wir rechnen es im Partnergespräch an Ihren Zahlen durch — nachvollziehbar, damit Sie sehen, ab welchem Kunden es sich trägt.

Was habe ich davon, wenn meine Kunden eigene Zugänge bekommen — und zahlen die das?

Drei Dinge. Der Kunde bleibt, weil sein Bestand mit Historie und Fristen bei Ihnen liegt. Sie beantworten keine Rückfragen mehr, weil er selbst nachschaut. Und aus dem Zugang wird eine Lizenz — wiederkehrender Umsatz, der jedes Jahr kommt. Für Ihren Kunden ist der Zugang kein Software-Abo, sondern der Nachweis, der im Audit standhält — mit der Vorgeschichte und den Fälligkeiten, die er heute in Ordnern und Excel selbst führt. Dafür zahlt er.

Welche Module sind heute im Einsatz?

Leckagemanagement, Leitern & Tritte, Elektro-Thermografie und Messsensor-Integration sind im täglichen Einsatz. Die Ortsfeste Prüfung ist in der Umsetzung; Ortsveränderliche Prüfung, Schlauchmanagement und PrüfAssistent & Wartungsplaner werden 2026 fertiggestellt. Der Stand steht an jeder Modulkarte auf dieser Seite; im Partnergespräch zeigen wir, was heute läuft, und sagen, was noch kommt.

Was passiert mit den Bestandslisten und Berichten, die ich schon habe?

Vorhandene Bestandslisten lassen sich importieren, statt jeden Kunden neu zu erfassen. Dokumente lassen sich am Objekt hinterlegen. Sie fangen nicht bei null an, Sie schreiben fort.

Muss jemand im Büro die Software betreuen?

Nein. Die Einrichtung machen wir gemeinsam: Branding, Berichtslayout, Benutzerverwaltung, Schulung Ihres Teams. Danach läuft das System im Alltag ohne Administrator. Kunden und Zugänge legen Sie selbst an, wenn ein neuer Auftrag kommt.

Bringen Sie Ihre Kundenzahl mit

Eine halbe Stunde: Welche Prüfleistungen bieten Sie an, wie viele Kunden betreuen Sie, sollen Ihre Kunden eigene Zugänge bekommen? Wir rechnen es an Ihren Zahlen durch und zeigen die Module live im Einsatz.

Sie prüfen die eigene Anlage? Was Innuvis für Unternehmen erledigt →