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Für Unternehmen · Ihr Nutzen

Was Innuvis in Ihrem Betrieb übernimmt

Nachweise, die fertig sind, bevor jemand danach fragt. Fristen, die sich selbst melden. Acht Module (weitere sind in Planung) — ein System.

Fünf Momente, in denen Sie den Unterschied merken

Die Prüfung dauert Minuten. Der Papierkram danach kostet Stunden.

Dienstag, 7:10 Uhr. Der Auditor kündigt sich für Donnerstag an.

Heute

Zwei Tage Zusammensuchen: PDFs im Postfach des Kollegen, die Fristenliste auf dem Laufwerk, die Klebepunkte an den Leitern. Dabei fällt auf, was fehlt.

Mit Innuvis

Sie öffnen den Bestand und filtern nach Standort und Zeitraum. Jede Prüfung hängt am Objekt, mit Datum, Prüfer, Messwerten und Foto. Der Nachweis war fertig, bevor der Anruf kam.

Mittwoch, 9:30 Uhr. Der Dienstleister schickt den Prüfbericht.

Heute

Ein PDF mit 140 Seiten landet bei der Person, die den Auftrag erteilt hat. Die Mängel darin werden abgetippt, verteilt und vergessen.

Mit Innuvis

Der Dienstleister hat direkt in Ihrem System geprüft. Jeder Mangel ist eine Maßnahme mit Frist und Verantwortlichem und bleibt sichtbar, bis er quittiert ist. Wechseln Sie den Dienstleister, bleiben die Daten bei Ihnen.

Donnerstag, 13:00 Uhr. Die Geschäftsführung fragt, was die Druckluft eigentlich kostet.

Heute

Eine Schätzung aus dem Bauch, vielleicht die Stromrechnung des Kompressors. Was davon Verlust ist, weiß niemand.

Mit Innuvis

Sie zeigen eine Liste, auf der jede Leckstelle einen Preis hat, die teuerste oben — dazu das Ersatzteil, das zur Behebung nötig ist. Ein einziges Leck von 1 mm bei 6 bar steht darauf mit rund 630 € im Jahr.

Ortsveränderliche PrüfungFertigstellung 2026

Freitag, 15:40 Uhr. Die Messzettel aus der Prüfrunde liegen auf dem Schreibtisch.

Heute

Der Nachmittag geht für das Übertragen in die Excel-Liste drauf. Zu welchem Gerät gehörte Protokoll 37?

Mit Innuvis

Es gibt keine Zettel. Tag gescannt, Messwerte in der App erfasst, Plakette geklebt — das Ergebnis hing schon am richtigen Gerät, als Sie noch in der Halle standen. Der Bericht entsteht daraus auf Knopfdruck.

Montag, 6:45 Uhr. Ein Kollege meldet eine Leiter mit gerissenem Holm.

Heute

Wann wurde die zuletzt geprüft? Von wem? Der Klebepunkt sagt: irgendwann 2024.

Mit Innuvis

QR-Code scannen, Akte offen: letzte Prüfung, Prüfer, Befund, Herstellerhandbuch. Die Leiter wird gesperrt und ist im Bestand als gesperrt sichtbar — für 99 € netto im Jahr, für den gesamten Leiterbestand.

Dashboard in Innuvis mit drei Modulbereichen untereinander: Leckagemanagement mit 3.325 Leckagen, Leiterprüfung mit 214 Geräten und Ortsveränderliche Prüfung mit 1.284 Betriebsmitteln, je aufgeteilt nach Status.
Beispieldaten. Drei Prüfpflichten, ein Bestand: Was fällig, überfällig und erledigt ist, steht in einer Ansicht statt in drei Listen.

Demo-Termin buchen

Sechs Funktionen, übersetzt

Oben steht, was Sie davon haben. Darunter steht, welche Funktion das liefert — als Beleg, nicht als Werbung.

Im Browser direkt startklar — ohne Installation.

Das Portal läuft im Browser auf jedem Rechner. Der Zugang steht rund eine Stunde nach Bestellung und Bestätigung bereit — ohne Installationsprojekt.

Dahinter steckt: Webportal ohne Installation.

Jede wichtige Änderung wird protokolliert.

Messwerte, Fotos, Kommentare und Berichte bleiben nachvollziehbar — inklusive der Frage, wann eine Maßnahme angeordnet und wann sie erledigt wurde. Das ist der Unterschied zwischen einer Tabelle und einem Nachweis.

Dahinter steckt: Revisionssichere Ablage.

Sie erfahren von der Frist vor dem Auditor.

Fällige Prüfungen springen auf Gelb, bevor sie ablaufen. Den Vorlauf — etwa vier Wochen — legen Sie fest. Die verantwortliche Person bekommt eine Nachricht, ohne dass jemand eine Liste durchgeht.

Dahinter steckt: Ampelsystem mit automatischer Benachrichtigung.

Ihre Anlagenliste bleibt im ERP — einmal angebunden, immer aktuell.

Über die offene Schnittstelle binden Sie ERP, CRM oder Dokumentenmanagement an. Die Einrichtung übernimmt Ihre IT oder wir; danach werden Stammdaten dort gepflegt, wo sie ohnehin gepflegt werden.

Dahinter steckt: API-Schnittstelle.

Ihr Datenschutzbeauftragter bekommt, was er braucht.

Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, der AVV kommt mit der Auftragsbestätigung. Hosting in Deutschland. Standorte im Ausland und Kolleginnen und Kollegen mit anderer Muttersprache arbeiten im selben System, jeder in seiner Sprache.

Dahinter steckt: Hosting in Deutschland, AVV, mehrsprachige Oberfläche.

Zehn Nutzer oder hundert: derselbe Preis.

Innuvis rechnet nach Modulen ab, nicht nach Köpfen. Schichtleitung, Instandhaltung, Arbeitssicherheit und der eingeladene externe Prüfer arbeiten im selben Bestand — ohne die Diskussion, wer einen Zugang bekommt.

Dahinter steckt: Unbegrenzte Nutzerzahl in jedem Modul.

Acht Module. Acht Antworten auf: Was habe ich davon?

Vier Module sind im täglichen Einsatz, die Ortsfeste Prüfung ist in der Umsetzung, drei weitere werden 2026 fertiggestellt. Das steht an jeder Karte — wir sagen, was fertig ist und was noch kommt.

DIN EN ISO 11011Im Einsatz

Jede Leckstelle bekommt ein Preisschild.

In gewachsenen Druckluftnetzen gehen erfahrungsgemäß 30 bis 40 Prozent der erzeugten Druckluft verloren. Das Modul macht daraus keine Prozentzahl, sondern eine Arbeitsliste: Fundort, Foto, Verlustmenge, Jahreskosten, CO₂ und das Ersatzteil — die teuerste Stelle oben. Beim Wiederholungsaudit sehen Sie, ob die Reparatur gehalten hat. Ein Leck von 1 mm bei 6 bar kostet rund 630 € im Jahr; zwei davon bezahlen das Modul.

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DIN VDE 0105-100In Umsetzung

Vom letzten Messwert zum Prüfbericht, ohne Schreibtisch.

Messwerte kommen in der App an der Verteilung oder per Excel-Import aus dem Prüfgerät ins System. Der normgerechte Bericht entsteht daraus, jeder Mangel wird zur Maßnahme mit Frist. Beim nächsten Durchgang steht die Struktur bereits, und Sie sehen, ob derselbe Mangel wiederkehrt.

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DIN VDE 0701/0702Fertigstellung 2026

Fünfhundert Geräte, und jedes Protokoll sitzt am richtigen Gerät.

Tag scannen, prüfen, Messwerte erfassen, Plakette kleben. Das Ergebnis hängt sofort am richtigen Gerät, die nächste Frist läuft automatisch, die Ampel meldet, was fällig wird. Geräte, die zwischen Standorten wandern, korrigieren Sie beim Prüfen — nicht in einer Liste, die niemand pflegt. Bei 500 Geräten kostet das 1,80 € netto je Gerät und Jahr.

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VdS 6021 · DIN 54191Im Einsatz

Sie sehen den Fehler, bevor die Anlage steht.

Lose Klemmen und überlastete Sicherungen kündigen sich durch Wärme an. Aus dem Wärmebild wird eine Fehlergruppe, aus der Fehlergruppe eine Frist. Der VdS-konforme Bericht entsteht aus den Messpunkten — für den Versicherer, den Auditor und die eigene Instandhaltung, die daraus eine Arbeitsliste macht.

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DGUV Regel 113-020Fertigstellung 2026

Getauscht im Wartungsfenster, bevor etwas reißt.

Jede Hydraulik-Schlauchleitung mit Einbaudatum und Austauschfrist. Sie wissen vor dem Stillstand, welche Leitungen fällig sind, und das Material ist bestellt, bevor die Maschine offen ist. Der Bericht über anstehende Schläuche enthält den Materialbedarf gleich mit.

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BetrSichV · DGUV Information 208-016Im Einsatz

Der Nachweis, den die Fachkraft für Arbeitssicherheit angemahnt hat — an einem Nachmittag.

Ein bis zwei Minuten je Leiter für die Aufnahme, hundert Leitern an einem Nachmittag. Danach: QR-Code scannen, prüfen, Foto, Befund — das Protokoll entsteht vor Ort. Bei hundert Leitern kostet das 99 Cent netto je Leiter und Jahr.

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API · OPC UA · MQTTIm Einsatz

Was der Kompressor nachts liefert, steht als Zahl neben den Leckstellen, die es verursachen.

Vorhandene Sensoren für Druckluft, Strom, Gas, Wasser oder Druck werden angebunden — neue Hardware ist in der Regel nicht nötig. Der nächtliche Sockelverbrauch, der bisher als normal galt, steht als Zahl da. Zusammen mit dem Leckagemanagement wird aus dem gemessenen Verlust eine Liste von Stellen, die Sie beheben können. Rohdatenexport für ISO 50001 jederzeit.

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Fristen und AufgabenFertigstellung 2026

Die Termine aus drei Kalendern und einem Ordner — und jemand ist zuständig.

Hauptuntersuchung, Kalibrierung, Wartung nach 2.000 Betriebsstunden: Alles mit Frist, was keine eigene Norm hat, bekommt hier ein Datum, eine verantwortliche Person und eine Erinnerung. Wenn jemand im Urlaub ist, läuft es trotzdem.

Zum Modul →

Was das kostet — und was es ersetzt

Alle Preise netto pro Modul und Jahr, unbegrenzte Nutzerzahl. Die Staffel für mehrere Module und längere Laufzeiten steht offen auf der Preisseite.

749 €

für das Leckagemanagement. Zwei behobene Leckstellen von je 1 mm bei 6 bar — rund 630 € im Jahr pro Stelle — haben das Modul bezahlt.

1,80 €

je Gerät und Jahr für die Ortsveränderliche Prüfung bei 500 Geräten. Das Modul kostet 899 € im Jahr, unabhängig von der Gerätezahl.

4.750 €

im Jahr für alle acht Module statt 6.042 € bei Einzelbuchung — umgerechnet unter 400 € im Monat, jährlich abgerechnet. Inklusive Onboarding und priorisiertem Support.

Rechenweg für das Leck: 1 mm bei 6 bar entspricht rund 3,6 m³/h; 3,6 m³/h × 8.760 h × 0,02 €/m³ ≈ 630 € im Jahr.

Innuvis kommt aus dem Betrieb von rawe hermetics — seit 2014 im Druckluftbereich, über 800 durchgeführte Audits, über 50.000 dokumentierte Leckagen.

Leckagen-Dashboard in Innuvis: 3.325 erfasste Leckagen, davon 1.510 unrepariert und 1.815 repariert, dazu Kacheln für jährliches Einsparpotenzial, Einsparpotenzial je Leckage und erzielte Ersparnis.
Daten aus einem echten Auditbestand eines Industriekunden, anonymisiert: 3.325 Leckstellen, davon 1.815 behoben, 596.700 € jährliches Einsparpotenzial. So sieht die Liste aus, die Sie der Geschäftsführung vorlegen.

Alle Preise und Rabatte

Fragen, die vor dem ersten Klick kommen

Beantwortet aus dem, was in echten Einführungen passiert.

Welche Module kann ich heute schon einsetzen?

Leckagemanagement, Leitern & Tritte, Elektro-Thermografie und Messsensor-Integration sind im täglichen Einsatz. Die Ortsfeste Prüfung ist in der Umsetzung; Ortsveränderliche Prüfung, Schlauchmanagement und PrüfAssistent & Wartungsplaner werden 2026 fertiggestellt. Der Stand steht an jeder Modulkarte auf dieser Seite; im Demo-Termin zeigen wir, was heute läuft, und sagen, was noch kommt.

Wie schnell rechnet sich das?

Beim Leckagemanagement oft schon im ersten Audit: Ein einziges Leck von 1 mm bei 6 bar kostet rund 630 € im Jahr, das Modul 749 € netto. Bei den Prüfmodulen liegt der Nutzen in der Zeit, die nicht mehr für Suchen, Übertragen und Nacharbeit anfällt — und im Nachweis, der da ist, wenn er verlangt wird. Wie groß der Hebel bei Ihnen ist, zeigt sich im Demo-Termin an Ihrem Bestand.

Wir wollen nur eine Prüfpflicht digitalisieren. Geht das?

Ja, das ist der Normalfall. Sie buchen ein Modul, häufig das, das gerade am meisten Aufwand macht. Eine vorhandene Anlagen- oder Geräteliste importieren Sie; wer bei null anfängt, erfasst parallel zur ersten Prüfrunde. Der Bestand, den Sie so aufbauen, steht später für jedes weitere Modul bereit — Standorte und Anlagen legen Sie nicht noch einmal an, nur die Prüfobjekte der neuen Pflicht kommen dazu.

Was ändert sich für den Dienstleister, der heute bei uns prüft?

Er prüft weiter — aber in Ihrem System. Sie laden ihn ein und geben ihm den Ausschnitt frei, den er braucht. Seine Ergebnisse landen an Ihrer Anlage statt als PDF im Postfach und bleiben bei Ihnen, auch wenn Sie den Dienstleister später wechseln. Der Zugang kostet ihn nichts — die Nutzerzahl ist unbegrenzt. Bleibt er trotzdem bei seiner eigenen Software, hängen Sie seinen Bericht als Dokument an die Anlage; Bestand, Fristen und Historie liegen weiter bei Ihnen. Das gilt auch gegenüber uns: Ihren Bestand exportieren Sie jederzeit als Excel, Berichte als PDF — auch zum Vertragsende.

Muss unsere IT etwas installieren oder freigeben?

Installieren: nein. Das Portal läuft im Browser, die App für iOS, Android und Windows richten Ihre Prüfer auf Tablet oder Telefon selbst ein. Auf Ihren Arbeitsplätzen wird nichts ausgerollt. Ob Ihre IT einen Cloud-Dienst formal freigibt, entscheidet Ihr Haus — was sie dafür von uns wissen will, klären wir vor dem Start. Die Daten liegen in Deutschland.

Und wenn Innuvis nicht zu uns passt?

Dann sagen wir das im Demo-Termin. Eine halbe Stunde mit Ihren Anlagen und Ihren Prüfpflichten reicht in der Regel, um das zu klären — ohne Präsentation, mit Ihren Fragen daneben.

Zeigen Sie uns die Stelle, die bei Ihnen am meisten Zeit frisst

Eine halbe Stunde, Ihre Anlagen, Ihre Prüfpflichten. Wir zeigen im System, was sich daran ändert — und sagen ehrlich, wo Innuvis nicht der richtige Weg ist.

Sie prüfen für andere? Was Innuvis für Dienstleister erledigt →