Zum Inhalt springen

Für Dienstleister

Was es kostet — und was es einbringt.

Innuvis ist für Dienstleister kein Softwareabo, sondern eine Umsatzquelle. Sie buchen die Module, die zu Ihrem Portfolio passen, und geben sie unter Ihrer Marke an Ihre Kunden weiter. Was das für Sie konkret kostet, hängt an Ihrem Zuschnitt — deshalb steht es hier nicht als Liste, sondern kommt aus einem halbstündigen Gespräch.

Warum hier keine Preisliste steht

Nicht aus Geheimniskrämerei, sondern weil eine einzelne Zahl in die Irre führen würde.

Für Unternehmen ist der Fall einfach: ein Modul, ein Jahr, ein Preis — das steht offen auf der Preisseite, und das ist auch der Betrag, den Ihre Kunden später zahlen. Für Sie als Dienstleister ist die Rechnung eine andere. Sie kaufen keine Software für den Eigenbedarf, Sie kaufen ein Geschäftsmodell: Lizenz auf der einen Seite, wiederkehrender Umsatz je angeschlossenem Kunden auf der anderen. Ob sich das trägt, entscheidet nicht der Listenpreis, sondern die Frage, wie viele Kunden Sie in welchen Feldern betreuen.

Genau deshalb reden wir vorher. Ein Betrieb mit drei Modulen und fünfzehn Kunden braucht einen anderen Zuschnitt als einer, der mit einem Modul und zwei Kunden anfängt und wachsen will. Beides geht — aber nicht zum selben Preis, und keine der beiden Zahlen würde auf der jeweils anderen Seite Sinn ergeben.

Ihre zwei Erlösströme

Das Hauptgeschäft machen Sie selbst. Das Zusatzgeschäft läuft nebenher.

Hauptgeschäft

Weiterverkauf unter Ihrer Marke

Sie buchen die Modul-Lizenz und verkaufen sie unter Ihrem Branding an Ihre Kunden weiter. Der Endkundenpreis ist als Listenpreis vorgegeben — Sie kalkulieren also auf einer festen Grundlage und müssen keinen eigenen Preis erfinden.

Je mehr Kunden Sie an die Plattform anschließen, desto schneller trägt sich Ihre Jahreslizenz. Ab dem Punkt, an dem sie refinanziert ist, ist jeder weitere Kundenzugang Marge — Jahr für Jahr, ohne dass die Software mehr Arbeit macht.

Zusatzgeschäft

Provision ohne Vertriebsaufwand

Bucht Ihr Kunde über das Portal ein Modul, das Sie selbst gar nicht anbieten, erhalten Sie dafür eine Provision auf den Endkundenpreis — automatisch, ohne dass Sie etwas dafür tun müssen.

So profitieren Sie auch von Feldern, die nicht Ihr Kerngeschäft sind: Ihr Kunde bekommt trotzdem alles aus einer Hand und unter Ihrer Marke, und Sie verdienen an einer Leistung mit, die Sie selbst nie erbringen mussten.

In jedem Modul enthalten

Unabhängig davon, welche Module Sie buchen — diese Grundausstattung ist immer dabei und wird nicht extra berechnet.

Was Ihren Zuschnitt bestimmt

Diese fünf Punkte klären wir im Gespräch. Danach steht Ihr Angebot.

Zurück zur Dienstleister-Übersicht

Wie Sie zum Angebot kommen

Drei Schritte, keiner davon dauert lange.

Partnergespräch

Eine halbe Stunde: Welche Prüfleistungen bieten Sie an, wie viele Kunden betreuen Sie, sollen die eigene Zugänge bekommen? Wir zeigen Ihnen dabei die Module live im Einsatz.

Angebot auf Ihren Zuschnitt

Sie bekommen die Konditionen schriftlich — Module, Einrichtung, Laufzeit und die Provisionsregel für alles, was Sie nicht selbst abrechnen. Nachvollziehbar gerechnet, damit Sie sehen, ab wann es sich trägt.

Marke einrichten, ersten Kunden aufschalten

Logo, Farben und Berichtslayout werden hinterlegt, Ihr Team geschult. Danach nehmen Sie den Bestand des ersten Kunden auf — und der erste Bericht trägt Ihren Kopf.

Fragen zu den Konditionen

Was Partner vor dem Gespräch wissen wollen — offen beantwortet, inklusive der Stelle, an der es auf den Einzelfall ankommt.

Warum stehen die Dienstleister-Preise nicht auf der Website?

Weil es keinen Preis gibt, der für alle gilt. Ein Betrieb mit drei Modulen und fünfzehn Kunden zahlt anders als einer mit einem Modul und zwei Kunden. Ihre Konditionen hängen an den Modulen, die Sie anbieten wollen, an der Zahl Ihrer Kunden und daran, ob Sie Zugänge weitergeben. Das klären wir in einem Gespräch statt in einer Tabelle, die auf niemanden passt.

Was zahlen meine Kunden?

Der Endkundenpreis ist als Listenpreis vorgegeben und steht offen auf unserer Preisseite. Das ist der Betrag, den ein Unternehmen für ein Modul und Jahr zahlt — und damit auch die Grundlage, auf der Sie kalkulieren, wenn Sie unter Ihrer Marke weiterverkaufen.

Wie verdiene ich mit Innuvis?

Auf zwei Wegen. Im Hauptgeschäft buchen Sie die Modul-Lizenz und verkaufen sie unter Ihrem Branding an Ihre Kunden weiter — je mehr Kunden Sie anschließen, desto schneller trägt sich die Lizenz. Im Zusatzgeschäft erhalten Sie eine Provision auf Module, die Ihr Kunde über das Portal selbst bucht und die Sie nicht abrechnen. Dafür entsteht Ihnen kein weiterer Vertriebsaufwand.

Muss ich alle Module buchen?

Nein. Sie buchen die Module, die zu Ihrem Leistungsportfolio passen — wer nur Leckageortung anbietet, braucht kein Schlauchmanagement. Wer später ein Feld dazunimmt, bucht das Modul dazu. Für Partner, die das ganze Spektrum abdecken wollen, gibt es ein Bündel über alle Module.

Kommen zur Lizenz noch weitere Kosten dazu?

Einmalig für Einführungsschulung und Einrichtung: Ihr Branding wird hinterlegt, das Berichtslayout gesetzt, die Benutzerverwaltung auf Ihre Struktur gestellt, Ihr Team geschult. Beim Bündel über alle Module ist das zu einem Paketpreis zusammengefasst. Laufend fallen keine Nutzergebühren an — die Zahl der Zugänge ist nicht begrenzt.

Wie lange binde ich mich?

Die Laufzeit beträgt zwölf Monate bei jährlicher Vorauszahlung. Das ist der Rahmen, in dem sich eine White-Label-Einrichtung für beide Seiten rechnet: Sie haben Planungssicherheit gegenüber Ihren eigenen Kunden, wir richten dafür Ihre Marke vollständig ein.

Reden wir über Ihre Zahlen

Bringen Sie mit, wie viele Kunden Sie betreuen und in welchen Feldern. Eine halbe Stunde reicht, um zu klären, ab welchem Kunden sich Innuvis für Sie trägt.