Modul
Sie führen Ihren Betrieb im Blindflug. Wir machen das Licht an.
Moderne Sensorik liefert permanent Daten — und in den meisten Betrieben verschwinden diese Daten in Insellösungen oder werden gar nicht erst dokumentiert. Innuvis bindet Ihre Sensoren zentral ein und macht Verbräuche, Verluste und Lastverläufe sichtbar.
Was das Modul macht
Das Modul bindet vorhandene Sensorik ein — für Druckluft, Strom, Gas, Wasser, Druck, Taupunkt, Temperatur und weitere Messgrößen. Die Anbindung erfolgt per API, OPC UA, MQTT oder direkt, je nachdem, was Ihre Messtechnik anbietet. Es geht nicht darum, neue Sensoren zu verkaufen, sondern die vorhandenen auszuwerten.
Sichtbar wird daraus, was sonst niemand sieht: Lastprofile, Verbräuche und Einsparpotenziale — pro Anlage, pro Schicht, pro Tag. Der klassische Befund ist der nächtliche Sockelverbrauch: Wenn der Kompressor auch dann liefert, während keine Maschine läuft, ist das kein Normalzustand, sondern täglicher Verlust.
Für Energiemanagement und Audits ist der Rohdatenexport jederzeit möglich, die Struktur ist mit ISO 50001 vereinbar. Optional lassen sich KI-gestützte Auswertungen wie Anomalieerkennung und Lastprofil-Analyse hinzuschalten.
Was das Modul kann
Die Datenbasis für alles, was danach an Maßnahmen kommt.
- Anbindung bestehender Sensorik per API, OPC UA oder MQTT
- Messgrößen: Druckluft, Strom, Gas, Wasser, Druck, Taupunkt
- Lastprofile und Verbräuche live im Dashboard
- Auswertung pro Anlage, pro Schicht und pro Tag
- Sockelverbrauch und Auffälligkeiten sichtbar gemacht
- Rohdatenexport jederzeit, ISO 50001 kompatibel
- Automatische Maßnahmen bei definierten Schwellen
- Optional: KI-gestützte Anomalieerkennung und Lastprofil-Auswertung
Typische Anwendungsfälle
Wo Messwerte bisher liegen bleiben.
Energiemanagement nach ISO 50001
Die Norm verlangt belastbare Zahlen. Die Sensoren liefern sie längst, nur landen sie in verschiedenen Systemen und nicht im Bericht.
Druckluft im Verdacht
Der Verbrauch stimmt nicht mit der Produktion überein, und niemand kann sagen, wie viel davon Verlust ist.
Nachweis nach einer Maßnahme
Nach der Sanierung soll belegt werden, dass sich etwas geändert hat — mit Zahlen vor und nach dem Eingriff.
So läuft es ab
Sehen ist der erste Schritt. Handeln der zweite.
Sensoren anbinden
Die vorhandene Messtechnik wird eingebunden — per Schnittstelle oder direkt. Neue Hardware ist in der Regel nicht nötig.
Verbrauch verstehen
Lastprofile, Verbräuche und Sockelwerte werden sichtbar. Auffälligkeiten treten hervor, weil man sie zum ersten Mal nebeneinander sieht.
Maßnahme auslösen
Aus einem Befund wird eine Aufgabe — häufig ein Leckage-Audit, das die Ursache des Sockelverbrauchs findet und beziffert.
799 €netto pro Jahr, unbegrenzte Nutzerzahl
Das Modul Messsensor-Integration kostet 799 € netto im Jahr bei unbegrenzter Nutzerzahl. In Kombination mit dem Leckagemanagement wird aus dem gemessenen Verlust ein konkreter Maßnahmenplan.
Alle Preise und RabatteAls Dienstleister
Energiedienstleister nutzen das Modul, um bei ihren Kunden die Datenbasis zu schaffen, auf der ihre Beratung aufsetzt — im eigenen Portal, im eigenen Design. Der gemessene Sockelverbrauch ist zugleich das beste Argument für das anschließende Leckage-Audit, und beides steht danach im selben System.
Zum Dienstleister-BereichFragen zu diesem Modul
Fragen zur Anbindung und zum Nutzen.
Welche Sensoren lassen sich anbinden?
Grundsätzlich alles, was seine Werte über eine Schnittstelle bereitstellt — üblich sind API, OPC UA und MQTT, in vielen Fällen ist auch eine direkte Anbindung möglich. Typische Messgrößen sind Druckluftverbrauch, Strom, Gas, Wasser, Druck, Taupunkt und Temperatur. Was in Ihrem Fall geht, klären wir am besten anhand Ihrer vorhandenen Messtechnik.
Müssen wir neue Sensoren kaufen?
In der Regel nicht. Das Modul heißt Integration, weil es die vorhandene Messtechnik nutzbar macht. Erst wenn an einer Stelle gar nicht gemessen wird, stellt sich die Frage nach zusätzlicher Hardware — und auch dann ist es meist sinnvoller, zunächst mit dem auszuwerten, was schon vorhanden ist.
Was sieht man auf den ersten Blick?
Am deutlichsten den Sockelverbrauch: Wenn ein Betrieb auch nachts Druckluft verbraucht, ohne dass eine Maschine läuft, geht diese Menge vollständig verloren. Solche Muster fallen sofort auf, sobald der Verlauf über 24 Stunden nebeneinander liegt — vorher werden sie als normal wahrgenommen.
Was kostet das Modul Messsensor-Integration?
799 € netto pro Jahr, bei unbegrenzter Nutzerzahl. Häufig wird es zusammen mit dem Leckagemanagement gebucht, weil die Messung zeigt, dass etwas verloren geht, und das Leckagemanagement herausfindet, wo. Ab zwei Modulen greift die Rabattstaffel auf der Preisseite.
Sind die Daten für ein Energieaudit verwendbar?
Ja. Der Rohdatenexport ist jederzeit möglich, und die Struktur ist mit den Anforderungen eines Energiemanagements nach ISO 50001 vereinbar. Für den Nachweis einer Einsparung lassen sich Zeiträume vor und nach einer Maßnahme gegenüberstellen.
Was messen Sie schon, ohne es auszuwerten?
Nennen Sie uns Ihre Messtechnik. Wir sagen Ihnen, was sich anbinden lässt und was Sie danach zum ersten Mal sehen würden.