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Helle Fertigungshalle mit einer Reihe Bearbeitungszentren; ein Instandhalter steht mit einem Tablet an einer der Maschinen.

Für Unternehmen

Ihre Prüfpflichten. Ein System. Nachweise, die halten.

Innuvis ist für Betriebe gemacht, die ihre eigenen Anlagen, Geräte und Arbeitsmittel prüfen — und die im Zweifel belegen müssen, dass es geschehen ist. Statt Ordner, Tabellen und Postfächer gibt es einen Bestand, an dem jede Prüfung hängt.

KI-generiertes Symbolbild

Ein Arbeitstag, zweimal

Knapp 50 Sekunden aus dem Betrieb: erst der Zettel am Prüfplatz und die Liste am Rechner, dann dieselbe Arbeit im System.

Aufgenommen bei einem Kunden, 49 Sekunden mit Sprecherstimme und deutschen Untertiteln. Der Film liegt auf unserem eigenen Server: es wird keine Verbindung zu einem Videodienst aufgebaut, und geladen wird er erst, wenn Sie auf Abspielen tippen.

Das Problem ist selten die Prüfung

Geprüft wird in den meisten Betrieben gewissenhaft. Was fehlt, ist der Überblick darüber, was wann fällig ist — und der schnelle Zugriff auf den Nachweis, wenn jemand danach fragt.

Wie es meistens läuft

  • Prüfergebnisse liegen als PDF im Postfach der Person, die den Dienstleister beauftragt hat.
  • Fristen stehen in einer Tabelle, die eine Person pflegt — und die niemand sonst zu öffnen wagt.
  • Jedes Prüfthema hat eine eigene Liste, mit eigener Schreibweise für dieselbe Maschine.
  • Vor dem Audit beginnt das Zusammensuchen, und dabei fällt auf, was fehlt.
  • Wer kurzfristig eine Auskunft braucht, ruft jemanden an.

Mit Innuvis

  • Jede Prüfung hängt am geprüften Objekt, mit Datum, Prüfer, Messwerten, Fotos und Befund.
  • Fristen laufen im System; die Ampel meldet sich, bevor etwas abläuft.
  • Alle Module teilen denselben Anlagen- und Gerätestamm — eine Maschine, eine Akte.
  • Der Nachweis ist fertig, bevor das Audit angekündigt wird.
  • Wer eine Auskunft braucht, schaut selbst nach — im Browser oder in der App.

Was das konkret für Ihren Arbeitstag heißt, steht auf einer eigenen Seite: Ihr Nutzen mit Innuvis →

Wer damit arbeitet

Innuvis sitzt an der Stelle, an der sich vier Verantwortungsbereiche überschneiden — deshalb ist die unbegrenzte Nutzerzahl kein Marketingargument, sondern die Voraussetzung dafür, dass es funktioniert.

Instandhaltung

Sieht am Objekt, was zuletzt geprüft wurde, welcher Befund offen ist und welche Wartung als Nächstes ansteht.

Technische Leitung

Bekommt den Überblick über alle Standorte und Themen — ohne dafür jemanden um eine Auswertung bitten zu müssen.

Arbeitssicherheit

Führt den Nachweis für Arbeitsmittel und elektrische Betriebsmittel und sieht Mängel, solange sie noch klein sind.

Energiemanagement

Verbindet Messwerte mit Maßnahmen: Verbrauch, Leckagen, Einsparpotenzial und CO₂ in einer Kette statt in drei Dateien.

Womit die meisten Betriebe anfangen

Sie brauchen nicht alle acht Module. Sie brauchen das eine, das gerade den meisten Aufwand verursacht — der Rest kommt, wenn der Bestand steht.

Alle acht Module ansehen

Vom Bestand zum Nachweis

Der Ablauf ist in jedem Modul gleich. Deshalb ist die zweite Prüfpflicht deutlich schneller eingeführt als die erste.

Bestand aufnehmen

Anlagen, Geräte und Arbeitsmittel bekommen einen Tag oder QR-Code und damit eine eigene Akte. Vorhandene Listen lassen sich importieren, statt alles neu zu tippen.

Vor Ort prüfen

Die Prüfung läuft in der App am Objekt — online oder offline. Messwerte kommen von Hand oder aus dem Prüfgerät, Fotos und Befunde hängen direkt daran.

Nachweis und nächste Frist

Der Bericht entsteht aus den erfassten Daten. Die nächste Fälligkeit steht automatisch, mit Ampel und Benachrichtigung an die verantwortliche Person.

Fragen aus der Einführung

Was Betriebe vor der Entscheidung wissen wollen — beantwortet aus dem, was in echten Einführungen passiert.

Wie lange dauert die Einführung von Innuvis?

Der Zugang steht rund eine Stunde nach Bestelleingang und Bestätigung bereit. Wie lange die Einführung dauert, hängt danach vor allem am Bestand: Wer eine gepflegte Anlagen- oder Geräteliste hat, importiert sie und ist in wenigen Tagen produktiv. Wer bei null anfängt, erfasst parallel zur ersten Prüfrunde — das kostet einmalig Zeit, ersetzt aber die Erfassung, die sonst ohnehin anfällt.

Müssen wir unsere bestehenden Listen wegwerfen?

Nein. Bestandslisten lassen sich importieren, und im Modul Ortsfeste Prüfung können auch Messergebnisse über eine Excel-Liste eingelesen werden. Was Sie bereits sauber geführt haben, bleibt die Grundlage; Innuvis nimmt Ihnen die Fortschreibung ab, nicht die bisherige Arbeit.

Wie viele Personen dürfen mit einem Modul arbeiten?

Beliebig viele. Innuvis rechnet nach Modulen ab, nicht nach Nutzerlizenzen. Damit lohnt es sich, auch die Kolleginnen und Kollegen aufzunehmen, die nur gelegentlich etwas nachschauen oder eine Aufgabe abhaken — genau die fehlen in lizenzbasierten Systemen erfahrungsgemäß zuerst.

Können externe Dienstleister in unserem System mitarbeiten?

Ja. Über die Rollen- und Rechteverwaltung laden Sie externe Prüfer ein und geben ihnen genau den Ausschnitt frei, den sie brauchen. Die Ergebnisse landen direkt an Ihrer Anlage, statt als PDF im Postfach — und bleiben dort, auch wenn Sie den Dienstleister später wechseln.

Was passiert, wenn im Werk kein Netz verfügbar ist?

Die App für iOS, Android und Windows arbeitet offline. Prüfungen im Kellergeschoss, in Hallen ohne Empfang oder auf fremdem Gelände lassen sich vollständig erfassen; die Daten gleichen sich ab, sobald wieder eine Verbindung besteht.

Hält die Dokumentation einem Audit stand?

Darauf ist das System ausgelegt. Jede Prüfung hängt am Objekt, mit Datum, Prüfer, Messwerten, Fotos und Befund; Berichte entstehen aus diesen Daten und nicht aus einer nachträglich gepflegten Zweitliste. Was dokumentiert wurde, bleibt nachvollziehbar — inklusive der Frage, wann eine Maßnahme angeordnet und wann sie erledigt wurde.

Eine halbe Stunde, Ihre Prüfpflichten

Bringen Sie mit, was bei Ihnen ansteht. Wir zeigen im System, wie es darin abgebildet wird — und sagen ehrlich, wo Innuvis nicht der richtige Weg ist.