Tragen Sie die geschätzten Werte ein — der Rechner zeigt sofort Jahres-Stromverlust, Stromkosten und CO2-Ausstoß.
Rahmendaten
Anzahl Leckagen pro Stufe
Ergebnis pro Jahr
Berechnung basiert auf 7 bar Systemdruck und einem mittleren Wirkungsgrad moderner Schraubenkompressoren. Werte sind Schätzwerte zur Größenordnung — die tatsächliche Klassifizierung erfolgt in Innuvis automatisch per Sensor- oder Ultraschallmessung.
Innuvis erstellt Prüfberichte automatisch – nach DIN VDE, VdS oder kundenspezifischen Vorgaben. Messwerte erfasst du per App oder importierst via Excel; Bilder, Ersatzteile und CO₂-Potenziale fließen direkt ein. Alle Daten sind zentral, revisionssicher und jederzeit abrufbar – auf Wunsch als White-Label mit deinem Logo und Layout.
KI-gestützte Erinnerungen und individuell definierbare Vorwarnzeiten halten Ihr Team auf Kurs.
Dokumentieren Sie durchgeführte Maßnahmen inklusive Personal- und Materialkosten – lückenlos und nachvollziehbar.
ISO-konforme Auswertungen und exportierbare Berichte schaffen Transparenz für Audits und interne Reviews.
Organisieren Sie Daten direkt pro Maschine, ergänzen Sie Fotos und Ersatzteile und berechnen Sie CO₂- und Kosteneffekte je Leckage.
Revisionssichere Dokumentation; Auswertungen für ISO 50001 – für saubere Nachweise und klare Prozesse.
API-Anbindung, White-Label-Option und Apps für Android, iOS & Windows – so passt Innuvis in Ihre IT-Landschaft.
Studien (unter anderem Fraunhofer ISI, Druckluft-Effizienz-Kampagne) gehen von durchschnittlich 30 bis 40 Prozent der gesamten erzeugten Druckluftmenge aus. In gut gewarteten Anlagen liegt der Wert unter 10 Prozent, in vernachlässigten Netzen kann er 50 Prozent und mehr erreichen.
Mindestens jährlich. In Mehrschichtbetrieben mit hoher Druckluftauslastung empfiehlt sich ein halbjährlicher Rhythmus. Für ISO-50001-zertifizierte Unternehmen ist ein jährliches Audit Standardpraxis.
Ja. Die Wirtschaftlichkeit hängt nicht von der Betriebsgröße ab, sondern von der absoluten Druckluftleistung. Bereits ab einer Kompressorleistung von 15 kW ist ein Audit in der Regel wirtschaftlich.
Es gibt keine gesetzlich vorgeschriebene Qualifikation. Für belastbare Ergebnisse — insbesondere im Rahmen von ISO 50001 oder EEW-Anträgen — sollte der Auditor jedoch Erfahrung mit Ultraschall-Messtechnik haben und das Vorgehen nach DIN EN ISO 11011 kennen. Externe Spezialisten arbeiten erfahrungsgemäß effizienter als interne Erstanwender. Wer einen erfahrenen Dienstleister im deutschsprachigen Raum sucht, findet bei rawe hermetics über zehn Jahre Praxis in der Druckluft-Leckageortung mit Methodik nach DIN EN ISO 11011 und Referenzen aus Automotive und Mittelstand.
Grundsätzlich ja. Ultraschallortung funktioniert auch in lauten Hallen, weil Druckluftleckagen Frequenzen über 25 kHz erzeugen, die der menschliche Hörbereich nicht erfasst. Im Stillstand sind die Ergebnisse jedoch genauer und das Audit ist schneller abgeschlossen.
Für das Audit selbst keine — die Methodik ist herstellerunabhängig. Für die anschließende Optimierung lohnt es sich, mit dem jeweiligen Service-Partner zu sprechen, vor allem wenn Wärmerückgewinnung oder Bedarfsregelung Thema werden.