Innuvis Leckagemanagement

30-40 % Druckluftverlust durch Leckagen — pro Jahr fünf- bis sechsstellige Beträge

Von der Leckage zur Einsparung –
mit App & Portal in Rekordzeit

Transparenz statt Excel-Chaos: Innuvis für Ihr Leckagemanagement

Erfassen Sie Leckagen mobil, werten Sie ISO 50001-konform aus und steuern Sie Reparaturen mit klaren Zuständigkeiten – alles in einer Plattform.
Revisionssichere Dokumentation, Online/Offline-Fähigkeit und automatisierte Erinnerungen – für weniger Verluste und mehr Effizienz im Druckluftnetz.

Typische Anwendungsfälle

Innuvis verbindet mobile Leckageerfassung mit einem leistungsstarken Online-Portal. So behalten Sie Kosten, CO₂-Effekte und Reparaturfortschritt im Blick – standortübergreifend, ISO 50001-konform und revisionssicher.

Was kosten Sie Ihre Druckluftleckagen?

Tragen Sie die geschätzten Werte ein — der Rechner zeigt sofort Jahres-Stromverlust, Stromkosten und CO2-Ausstoß.

Rahmendaten

Anzahl Leckagen pro Stufe

Hinweis: In Innuvis erfolgt die Einordnung in die vier Stufen automatisch auf Basis des gemessenen Volumenstroms — nicht durch subjektive Bewertung des Prüfers. Hier nutzen Sie die Stufen als Schätzhilfe, um Ihre Größenordnung zu rechnen.
NIEDRIG kleine Leckage< 7,50 LpM · ~ 0,026 kW (Median)
MITTEL mittlere Leckage7,51 – 20 LpM · ~ 0,092 kW (Median)
HOCH große Leckage20,01 – 40 LpM · ~ 0,198 kW (Median)
KRITISCH sehr große Leckage> 40 LpM · ab ~ 0,40 kW (Beispiel 60 LpM)

Ergebnis pro Jahr

Stromverlust
0 kWh
entspricht 0 Haushalten
Stromkosten
0 €
die direkt durch die Leitungen entweichen
CO2-Ausstoß
0 t
entspricht 0 km Autofahrt
Diese Verluste lassen sich systematisch zurückholen.
Mit dem Modul Leckagemanagement erfassen, bewerten und dokumentieren Sie Druckluftleckagen normgerecht — automatische Klassifizierung in vier Stufen, App-Erfassung vor Ort, EEW-tauglicher Nachweis. Modul ansehen →

Berechnung basiert auf 7 bar Systemdruck und einem mittleren Wirkungsgrad moderner Schraubenkompressoren. Werte sind Schätzwerte zur Größenordnung — die tatsächliche Klassifizierung erfolgt in Innuvis automatisch per Sensor- oder Ultraschallmessung.

Warum Sie Innuvis für Ihr Leckagemanagement einsetzen sollten

So funktioniert’s – in drei Schritten

Funktionen, die in der Praxis zählen

Innuvis erstellt Prüfberichte automatisch – nach DIN VDE, VdS oder kundenspezifischen Vorgaben. Messwerte erfasst du per App oder importierst via Excel; Bilder, Ersatzteile und CO₂-Potenziale fließen direkt ein. Alle Daten sind zentral, revisionssicher und jederzeit abrufbar – auf Wunsch als White-Label mit deinem Logo und Layout.

Erinnerungen im Ampelprinzip

KI-gestützte Erinnerungen und individuell definierbare Vorwarnzeiten halten Ihr Team auf Kurs.

Reparaturmanagement & Kosten

Dokumentieren Sie durchgeführte Maßnahmen inklusive Personal- und Materialkosten – lückenlos und nachvollziehbar.

Dashboards & Reports

ISO-konforme Auswertungen und exportierbare Berichte schaffen Transparenz für Audits und interne Reviews.

Leckageerfassung auf Maschinenebene

Organisieren Sie Daten direkt pro Maschine, ergänzen Sie Fotos und Ersatzteile und berechnen Sie CO₂- und Kosteneffekte je Leckage.

Compliance & Sicherheit

Revisionssichere Dokumentation; Auswertungen für ISO 50001 – für saubere Nachweise und klare Prozesse.

Plattform & Integration

API-Anbindung, White-Label-Option und Apps für Android, iOS & Windows – so passt Innuvis in Ihre IT-Landschaft.

Häufig gestellte Fragen

Wie hoch ist die durchschnittliche Leckagerate in einem Industriebetrieb?

Studien (unter anderem Fraunhofer ISI, Druckluft-Effizienz-Kampagne) gehen von durchschnittlich 30 bis 40 Prozent der gesamten erzeugten Druckluftmenge aus. In gut gewarteten Anlagen liegt der Wert unter 10 Prozent, in vernachlässigten Netzen kann er 50 Prozent und mehr erreichen.

Wie oft sollte ein Leckage-Audit durchgeführt werden?

Mindestens jährlich. In Mehrschichtbetrieben mit hoher Druckluftauslastung empfiehlt sich ein halbjährlicher Rhythmus. Für ISO-50001-zertifizierte Unternehmen ist ein jährliches Audit Standardpraxis.

Lohnt sich ein Audit auch in kleinen Betrieben?

Ja. Die Wirtschaftlichkeit hängt nicht von der Betriebsgröße ab, sondern von der absoluten Druckluftleistung. Bereits ab einer Kompressorleistung von 15 kW ist ein Audit in der Regel wirtschaftlich.

Wer darf ein Druckluft-Leckage-Audit durchführen?

Es gibt keine gesetzlich vorgeschriebene Qualifikation. Für belastbare Ergebnisse — insbesondere im Rahmen von ISO 50001 oder EEW-Anträgen — sollte der Auditor jedoch Erfahrung mit Ultraschall-Messtechnik haben und das Vorgehen nach DIN EN ISO 11011 kennen. Externe Spezialisten arbeiten erfahrungsgemäß effizienter als interne Erstanwender. Wer einen erfahrenen Dienstleister im deutschsprachigen Raum sucht, findet bei rawe hermetics über zehn Jahre Praxis in der Druckluft-Leckageortung mit Methodik nach DIN EN ISO 11011 und Referenzen aus Automotive und Mittelstand.

Kann das Audit im laufenden Produktionsbetrieb stattfinden?

Grundsätzlich ja. Ultraschallortung funktioniert auch in lauten Hallen, weil Druckluftleckagen Frequenzen über 25 kHz erzeugen, die der menschliche Hörbereich nicht erfasst. Im Stillstand sind die Ergebnisse jedoch genauer und das Audit ist schneller abgeschlossen.

Welche Kompressoren-Hersteller spielen für das Audit eine Rolle?

Für das Audit selbst keine — die Methodik ist herstellerunabhängig. Für die anschließende Optimierung lohnt es sich, mit dem jeweiligen Service-Partner zu sprechen, vor allem wenn Wärmerückgewinnung oder Bedarfsregelung Thema werden.